VW Abgasskandal

Ihre Rechte als Diesel-Fahrer gegenüber Volkswagen

Das wichtigste vorab
  • Der Abgasskandal ist vorsätzlicher Betrug am Kunden
  • Die Software zur Steuerung des Motors bewährt sich im Test und fällt in der Praxis durch
  • Der Ausstoß an Stickoxiden der Diesel mit Euro 5 ist um ein Vielfaches höher als der erlaubte Wert
  • Der Wertverlust der Diesel steigert sich mit Fahrverboten in Deutschland
  • Unsere Partner-Anwälte helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte gegenüber VW
Ihre Spezialisten
Philipp Caba, Rechtsanwalt von Gansel Rechtsanwälte
Philipp Caba

Rechtsanwalt von Gansel Rechtsanwälte

Carolyn Diepold, Rechtsanwältin von Gansel Rechtsanwälte
Carolyn Diepold

Rechtsanwältin von Gansel Rechtsanwälte

Ansprüche durchsetzen im Abgasskandal

Prüfen Sie jetzt im Online-Check, ob Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist und fordern Sie anschließend Ihre kostenfreie Ersteinschätzung an. Oder beauftragen Sie unsere Partner-Anwälte direkt über ein Online-Formular und ohne Kostenrisiko mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche - bequem und ohne Papierkram.

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Was ist der VW Abgasskandal?

Mit einer "Schummel-Software" hat der Autohersteller Volkswagen bei Millionen von Dieselfahrzeugen niedrige Abgaswerte vorgetäuscht. Nicht zuletzt auch, um die damalige europäische Abgasnorm Euro 5 zu erfüllen. Über diese Software wird der Motor des Fahrzeugs gesteuert. Wird das Auto im Labor getestet, bekommt die Software aufgrund bestimmter Verhaltensweisen das Signal, dass nicht unter Normalbedingungen gefahren wird.

Wenn sich der Wagen bewegt, jedoch nicht gelenkt wird, ist dies ein Anhaltspunkt für die Software und es werden weniger Stickoxide durch den Auspuff ausgestoßen. Allerdings geht dies auf Kosten des Verbrauchs und der Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs. Aus diesem Grund schaltet die Software den Motor unter Realbedingungen wieder auf Normalbetrieb und somit auf den erhöhten Ausstoß an Stickoxiden. Die Software deaktiviert die Abgaskontrolle, sodass die ausgestoßenen Abgasmengen um ein Vielfaches über den erlaubten Werten liegen.

Kurz und knapp formuliert: Im Test hat die Software geglänzt und die Abgaswerte eingehalten. Im Realbetrieb wurde auf mehr Leistung des Fahrzeugs gesetzt, was allerdings zu hohen Stickoxid-Emissionen und damit zu einer Mehrbelastung der Umwelt führte.

Welche Modelle sind vom Abgasskandal betroffen?

Nachdem VW die Vorwürfe eingeräumt hat, gab der Konzern bekannt, welche PKW und Nutzfahrzeuge vom Dieselskandal betroffen sind. Im Folgenden finden Sie die einzelnen Modelle aufgelistet. Dazu zählen auch die Fahrzeuge der einzelnen VW-Tochterkonzerne wie Audi, Seat und Skoda.

VW:

  • VW Golf (1.6 TDI)
  • VW Golf VI (GTD, 1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion,1.6 TDI BlueMotion Technology, 12.0 TDI, Variant, Cabrio, Golf Plus)
  • VW Golf VII 1.6 TDI Variant (Euro 6)
  • VW Passat B6, B7 und CC (1.6 TDI BlueMotion, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2008 – 2014)
  • VW Passat (1.6 TDI, 2.0 TDI, 2.0 TDI Variant)
  • VW Tiguan (2.0 TDI) (2007 – 2015)
  • VW Polo (1.6 TDI, 1.6 TDI Blue Motion Technology)
  • VW Polo (1.6 TDI)
  • VW Jetta
  • VW Scirocco (2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology)
  • VW Caddy (1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2005 – 2014)
  • VW Beetle (1,6 TDI und 2,0 TDI) (2011 – 2014)
  • VW Eos (2.0 TDI)
  • VW Sharan I und II (2.0 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion) (2008 – 2014)
  • VW Sharan Highline
  • VW Touran (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2005 – 2014)
  • VW T5 Multivan (2.0 TDI) (2009 – 2013)
  • VW T6 Transporter 2.0 TDI
  • VW Transporter (2008 – 2015)
  • VW Touareg 3.0 TDI
  • VW Phaeton 3.0 TDI
  • VW Amarok 3.0 TDI

Audi:

  • Audi A1 (1.4 TFSI)
  • Audi A1 (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2009 – 2014)
  • Audi A3 (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2008 – 2014)
  • Audi A3 (1.6 TDI Sportback)
  • Audi A4
  • Audi A6
  • Audi A7
  • Audi A8

SEAT:

  • SEAT Alhambra ((2.0 TDI) (2008 – 2014)
  • SEAT Altea (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2009 – 2015)
  • SEAT Ibiza (aus ST und SC 1,4 TDI)
  • SEAT Leon II (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2010 – 2012)

Skoda:

  • Skoda Fabia (1.6 TDI)
  • Skoda Octavia II (1.6 TDI, 1.6 TDI GreenLine, 2.0 TDI) (2009 – 2013)
  • Skoda Rapid (1.6 TDI) (2012-2015)
  • Skoda Roomster (1.6 TDI) (2010 – 2015)
  • Skoda Superb II (1.6 TDI, 2.0 TDI, 1.6 TDI GreenLine) (2008-2013)
  • Skoda Yeti (1.6. TDI, 1.6 TDI Greenline, 2.0 TDI) (2009 – 2014)

Die genannten Marken haben auf ihren jeweiligen Webseiten einen Service eingerichtet, über den Sie überprüfen können, ob ihr Fahrzeug von der Manipulation betroffen ist. Dafür müssen Sie die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) eingeben. Diese finden Sie in Ihrer Zulassungsbeschreibung des Fahrzeugs. Darüber hinaus kann die Nummer auch in der Zulassungsbescheinigung II (ehemals Zulassungsbrief) stehen.

Hinweis

Auf den folgenden Seiten finden Sie die von den Herstellern angebotenen Services zur Überprüfung der Betroffenheit:

Volkswagen

Audi

Skoda

SEAT

Es besteht eine Nachrüstungspflicht für manipulierte Autos.

Gab es einen Rückruf von betroffenen VW-Modellen?

Als Reaktion auf den Dieselskandal – und um den Schaden bestmöglich zu begrenzen – wurden die Halter der betroffenen Wagen auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) angeschrieben, ihre Fahrzeuge in die Werkstätten zu bringen.

Grund für den Rückruf: Umrüstung betroffener Dieselfahrzeuge. VW sollte die schadhafte Software durch eine "schummelfreie" ersetzen, mit der die PKW die vorgeschriebenen Abgaswerte einhalten.

Im Juni 2016 hat VW 800.000 Fahrzeuge der Modelle Passat, CC und Ecos zurückgerufen, nachdem das KBA die Umrüstung gestattet hat. In den Monaten darauf folgten Millionen Fahrzeuge, für die es im Zuge der Nachrüstung das Software-Update geben sollte.

Laut Angaben von VW ist der Rückruf problemlos verlaufen. Die gesamte Aktion habe sich bis 2017 hingezogen. Bezogen auf alle Konzernmarken liegt VW hierzulande bei einer Nachrüstungsquote von mehr als 50 %.

Was passiert beim Software-Update?

Von VW und anderen Autoherstellern werden die Updates als Lösung des Problems beschrieben, da hierdurch die Abgaswerte eingeschränkt werden. Für Autofahrer hat das Update die Autos jedoch verschlimmbessert.

Die meisten Autofahrer berichten demnach von einer Leistungsverschlechterung des Autos sowie über erhöhten Kraftstoffverbrauch.

Probleme treten bei vielen Fahrzeugen auch in Zusammenhang mit dem Abgasrückführungsventil (AGR) sowie mit dem Rußpartikelfilter auf. Die Abgase des Motors werden für eine zweite Verbrennung zurück in den Motor geführt, bevor diese in die Luft abgegeben werden.

Das AGR im Fahrzeug steuert die Abgabe des Stickoxids durch den Auspuff in die Luft. Mit dem Update werden allerdings wieder mehr Abgase in den Motor geleitet. Aus diesem Grund verschleißt das AGR schneller, als es bislang der Fall war.

Mit welchen Folgen müssen Autofahrer nach dem Software-Update rechnen?

Die unmittelbar spürbare Folge für Autofahrer: Die Motorkontrollleuchte geht im Cockpit des Wagens nach rund 7.000 bis 8.000 Kilometern an und teilt dem Fahrer mit, dass das AGR ausgetauscht werden muss.

Viele Autofahrer haben unterschiedlichen Medienberichten zufolge geschildert, dass der Rußpartikelfilter nach dem Update schneller versottete. Die Folge: Die Werkstattbesuche häuften sich.

Eine weitere Folge des Updates war die Beeinflussung des gesamten ESP (Fahrdynamikregelung) des VW. Einige Diesel-Besitzer sprachen gar von einer Deaktivierung einzelner Fahrassistenten.

Hinweis

Die Nachrüstungsfrist

Die Frist für die Nachrüstung ist im Juni 2018 abgelaufen. Damit hatten Diesel-Fahrzeughalter insgesamt 18 Monate Zeit, ihr Fahrzeug einem Update zu unterziehen. Diesel, die nicht nachgerüstet wurden, sind durch die KFZ-Zulassungsstellen stillgelegt worden. Die Zulassung der Fahrzeuge wurde entzogen.

Sind die Abgaswerte meines Diesels nach dem Update wirklich besser?

Nun mussten nicht alle Motoren von VW nachgerüstet werden. Bei den Updates handelte es sich überwiegend um die Motoren der Baureihe EA 189 und 897 gehandelt. Darüber hinaus geht es um Diesel-Wagen mit Abgasnormen Euro 1 bis 5 und zum Teil auch um Fahrzeuge mit Euro 6.

Laut unterschiedlichen Medienberichten mogelt auch die neue Software in Bezug auf die Abgaswerte. Während sie die Abgasreinigung in den ersten Fahrminuten intensiv regelt, würde die Abgasreinigung nach rund 20 Minuten reduziert. Das KBA untersucht derzeit eingehend die Software und was diese bei der Motorsteuerung auslöst. Laut Angaben der Behörde fordert sie den Hersteller auf, Maßnahmen vorzuschlagen, die den Mangel beseitigen.

Beabsichtigt der Hersteller ein Software-Update einzusetzen, muss er es dem KBA zur Prüfung vorstellen, heißt es seitens der Behörde. Sind alle Vorschriften erfüllt, gibt das KBA das Software-Update frei.

Genau wie beim ersten Software-Update wäre auch ein erneuter Rückruf verpflichtend für die Fahrzeughalter. Sollten Sie sich weigern, zur Nachrüstung in die Werkstatt zu fahren, droht Ihnen erneut der Entzug der Betriebserlaubnis und somit die Stilllegung des Fahrzeugs.

Welche Folgen hat der VW Abgasskandal?

Die Folgen des Skandals um manipulierte Abgaswerte sind bis heute spürbar. Das Dieselgate ist zum Politikum geworden.

Gut zu wissen

Der Diesel-Gipfel 2018

Auf dem Diesel-Gipfel 2018 haben sich Autohersteller zusammen mit dem Bundesverkehrsminister auf den ordnungsgemäßen Einbau emissionsarmer Motoren in Diesel-Wagen verständigt.

Anfang 2018 wurde vom Bundesverwaltungsgericht der Weg für Diesel-Fahrverbote in Ballungsräumen und Großstädten freigemacht.

Mittlerweile haben zahlreiche Städte in Deutschland Diesel-Fahrverbote verhängt.

Droht meinem Diesel nun ein Wertverlust?

Durch den Abgasskandal haben die Halter betroffener VW sowie von Fahrzeugen der Konzerntöchter einen deutlichen Wertverlust hinnehmen müssen. Dieser wurde nicht zuletzt durch die Fahrverbote gesteigert.

Der letztgenannte Punkt betrifft jedoch nicht nur Diesel, die von der Manipulation betroffen sind. Von den Fahrverboten sind alle Diesel – markenunabhängig – eingeschlossen. In Stuttgart sind auch Benziner betroffen.

Welche rechtlichen Ansprüche habe ich?

Wenn Sie direkt betroffen sind, haben Sie drei Möglichkeiten, gegen VW vorzugehen.

  • Kreditwiderruf bei finanziertem oder geleasten Wagen

Hierbei handelt es sich um den Auto-Widerrufsjoker. Diesen können Sie unabhängig davon ziehen, ob ihr Fahrzeug mit der "Schummel-Software" versehen wurde oder nicht. In den meisten Auto-Kreditverträgen entsprechen die Widerrufsinformationen nicht den gesetzlichen Anforderungen. Aus diesem Grund ist es möglich, die Autofinanzierung oder den Leasingvertrag auch heute noch zu widerrufen. Sie können dadurch Ihr Fahrzeug zurückgeben und erhalten den Tilgungsanteil Ihrer Raten sowie die Anzahlung zurück. Bei Verträgen nach 2014 kann zudem keine Entschädigung für den Wertverlust des Autos abgezogen werden.

  • Forderung nach Schadensersatz

Möchten Sie Ihr Fahrzeug behalten, aber für die Wertminderung und die Mobilitätseinschränkungen durch Dieselfahrverbote entschädigt werden, können Sie Schadensersatz in Höhe von bis zu 10.000 Euro vom Hersteller verlangen. Viele Gerichte haben bereits bestätigt, dass Fahrzeuginhaber in Deutschland anspruchsberechtigt sind.

  • Rückzahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Autos

Sie haben einerseits die Möglichkeit, den Kaufpreis gegen die Rückgabe des Autos zurückzufordern. Andererseits können Sie auch ein Neufahrzeug verlangen, das die gesetzlich vorgeschriebenen Abgasnormen einhält. Ein Neuwagen steht Ihnen allerdings nur dann zu, wenn Sie vorher auch einen Neuwagen besessen haben.

Ansprüche durchsetzen im Abgasskandal

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Kann ich mich auch der Sammelklage gegen VW anschließen?

Neben der Individualklage haben Sie die Möglichkeit einer Sammelklage. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat am 1. November 2018 in Kooperation mit dem ADAC eine Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG eingereicht. Wenn Sie vom Abgasskandal betroffen sind, haben Sie die Möglichkeit, sich kostenlos in ein Klageregister des Bundesjustizministeriums einzutragen. Die Sammelklage umfasst alle vom Skandal betroffenen Marken mit den Dieselmotoren des Typs EA 189.

Zu der Musterklage haben sich bereits über 400.000 Geschädigte angemeldet. Und es ist weiterhin möglich. Noch bis zum ersten Verhandlungstermin können Sie sich anzuschließen. Ein entsprechendes Datum steht zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht fest.

Gab es bereits Urteile im VW Abgasskandal?

Derzeit laufen in Deutschland 22.600 Verfahren gegen den VW Konzern. Die Gerichte beschäftigen vor allem Diesel-Fahrzeuge mit der Euro 5-Abgasnorm. Die meisten Urteile an den Landgerichten sind zugunsten der Autofahrer gefällt worden. Einige der erstinstanzlichen Urteile sind allerdings noch nicht rechtskräftig. Dies zeigt auch das jüngste Beispiel:

Das Landgericht Augsburg hat die Volkswagen AG in erster Instanz zur Rückzahlung von 30.000 Euro gegenüber einem Käufer eines Golf plus Trendline 1,6 TDI verurteilt (Urt. v. 14. November 2018, Az. 021 O 4310/16). Der Käufer und Kläger hat den Diesel 2012 für denselben Betrag gekauft.

Nicht nur an den Landgerichten laufen Verfahren mit VW-Beteiligung. Derzeit beschäftigen sich 21 Oberlandesgerichte (OLG) mit dem VW-Abgasskandal. Es sind etwa 4.800 Verfahren.

Viele Gerichte halten die Manipulation des Autobauers für verwerflich sowie für vorsätzliche Verschleierung, und das Software-Update als Nachbesserung zudem für unzumutbar.

Der Skandal kostete VW bisher 28 Milliarden Euro

Gab es Konsequenzen für den Konzern und VW-Manager?

Im Zuge des VW-Abgasskandals gab es bereits ein Urteil gegen den früheren VW-Manager Oliver Schmidt. Dieser wurde in den USA zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt und soll nun darüber hinaus Schadensersatz in Höhe von vier Millionen Euro an den Volkswagen-Konzern zahlen. Das berichtet die Autobild unter Berufung auf die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters sowie auf die Zeitung Handelsblatt. Schmidt war Anfang 2017 wegen Verschwörung zum Betrug und Verstoßes gegen Umweltgesetze zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Weitere Ex-VW-Manager, darunter auch der ehemalige Konzernchef Martin Winterkorn, sind in den USA wegen Betrugs angeklagt. Vor Gericht sind sie bislang nicht erschienen, da sie sich in Deutschland aufhalten und eine Auslieferung an die USA nicht möglich ist.

Den VW-Konzern selbst hat der Dieselskandal nach eigenen Angaben bereits rund 28 Milliarden Euro gekostet.

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